Sonntag, 23.10.2005

Die BewohnerInnen des seit Mitte 2001 und damit ältesten besetzten und akut bedrohten Hauses Rhino in Genf weigern sich, einem Räumungsbefehl des Oberstaatsanwalts von Genf, Daniel Zappelli, Folge zu leisten. Sie fordern eine Rücknahme dieser Entscheidung, die sie als "unmenschlich und wenig demokratisch" bezeichnen. Rhino bleibt!